DWB SWISS RUN Juli 2021 

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Tag 1 Bülach-Lenzerheide

Die Weissen Bärte trafen sich zur frühen Morgenstunde am 18. Juli bei der Shell Tankstelle Bülach bestens gelaunt. Denn der Wetterbericht versprach, dass diese Woche der Sommer 2021 stattfinden würde.  

Auf Haupt- & Nebenstrassen führte unser Roadcaptain Zwergbartli bei bewölktem Himmel über das Tösstal und die Hulftegg nach Bütschwil. Im Cafe des American-Bikes stärkten wir uns mit Koffein & Gipfeli. Die Sonne kam nun auch hinter den Wolken hervor. 

Weiter ging es über Wildhaus ins Rheintal und anschliessend ins Ländle nach Luziensteig zum Mittagessen.  Danach ging es bei kurzem Nieselregen nach Landquart und durch die Chlus ins Prättigau. Klosters bis Davos setzte Regen ein und zwang nun alle das Regenkombi anzuziehen. Über den Wolfgang waren die Sichtverhältnisse wie im Herbst durch dicken Nebel getrübt.  

In der Spina entledigten wir uns unseren Regenkombis. Nach Kaffee & Kuchen fuhren unser Säckelmeister & Kunz noch über den Flüela- & Albulapass. Nordseite schlecht, Engadin angeblich Postkartenwetter. Beweise dafür haben wir keine ;) Der Rest bevorzugte den direkten Weg über Bad Alvenau zum Posthotel Valbella.


Nach einem Apero an der Hotelbar , war es Zeit für das Nachtessen. Zum Abschluss des 1. Tages gab es einen Schlummi an der Bar und das Fumoir wurde auch ausgenutzt von unseren Genussrauchern.

Tag 2 Lenzerheide-Gambarogno

Nach einem reichhaltigem Frühstück ging es bei kühlen Temparaturen und Sonnenschein ins Landwassertal über Muldain. Ziel des Tages war es unseren mit Kupplungsproblemen geplagten Bart mit seiner Maschine nach Biasca zu seinem Mechaniker seines Vertrauens zu führen.  

Nach dem schönen Domleschg bogen wir in  Bonaduz in die atemberaubende Rheinschlucht. In Valendas am Bahnhof gönnten wir uns einen 1. Kaffehalt.

Darauf überquerten wir den Rhein und bewiesen Wanderern & Mountainbikern zu dessen erstaunen unsere Fahrkünste auf losem Grund mit unseren schweren Bikes. 

Nach Ilanz cruisten wir dem Hang entlang nach Morrison mit atemberaubender Aussicht ins Valsertal. Nach einem weiteren Mountainbikepfad erreichten wir die Bergwirtschaft Cuolm Sura oberhalb Obersaxen. Die Aussicht ins Sumvtig und auf den Grap Sogn Gion war fantastisch bei dem Wetter und eine weitere kleine Stärkung war angesagt.

Danach ging es leicht erhöht Richtung Rabius mit einer fantastischen Sicht auf Berg & Tal. 

Nach Disentis ging es flott den Lukmanier hoch. Zu unserem Glück sozusagen ohne weitere Verkehrsteilnehmer. Auf der Südrampe nach einer weiteren Stärkung fuhren unser erwähnter Bart mit Kupplungsproblemen und unser Hofnarr als Begleitschutz direkt nach Biasca.

Die restlichen Bärte fuhren in der Spitzkehre kurz vor Blenio auf eine Nebenstrasse. Nun war wieder 4* Motorrad- wandern angesagt nach der flotten Fahrt über den Lukmanier. Nach einem Treffen mit einem dickköpfigem Bauer wurden wir mit einem weiteren phantastischem Panorama belohnt auf Pro Marsgial. Diese linderten auch die Rückenschmerzen unseres letzten Gründungs-Suzuki Intruder Treibers.

Die Temparaturen stiegen nun in die Höhe und die Bremsanlage der Suzuki hatte auch bei der steilen Talabfahrt am Ende zu heiss. Zum Glück funktionierte die Huppe und Ihr Pilot die nötige coolness.  Zudem haben wir festgestellt, dass dies unbedingt der liebevollen Ehefrau gemeldet werden muss. Diese Nachricht eleminiert sämtliche Bedienungen und Budget Diskussionen für den Erwerb eines neuen Feuerstuhls ;)

In Biasca schauten wir kurz bei unseren 2 Freunden in der Werkstatt vorbei die den direkten Weg nahmen. Die Lösung war gefunden und brauchte jedoch noch einige Zeit. Nach Rücksprache fuhren wir voraus ins Hotel Bellavista in Gambarogno durch den täglichen Stau.

Nach dem Zimmerbezug meldeten die verlorenen Söhne, dass Sie auf dem Weg sind und es auch Ihnen noch reichen wird für ein Bad im Pool und Apero vor dem Nachtessen.

Das Nachtessen konnten wir auf der wunderbaren Terrasse geniessen mit Blick auf den schönen Garten mit Pool und den See.

Tag 3 Gamborogno-Unterbäch

Frisch gestärkt nach dem Morgenessen ging es durch die bereits brütende Magadinoebene. Da wir mit jedem Kilometer an Höhe gewannen wurde es in der Leventina bei zügiger Fahrt langsam angenehm. Bei Quinto ging es Richtung Ritomsee. Da die Signalisation nicht eindeutig war ging es runter nach Airolo zum Getränkestop. Dort machten wir gleich den Einkauf fürs heutige Picknick.

Flott fuhren wir den Pass zum teil auf der alten Passstrasse hoch. Dort angekommen nutzten wir die Umstände mit wenig Auflauf für ein Foto unserer Reisegruppe vor dem See mit dem restlichen Schnee im Hintergrund.  

Danach ging es ein Stück runter für unser Picknick. Wir fanden ein ideales Plätzchen bei einer Steinbrücke und einer kleinen Wiese. Unser Bart 65+ war darüber sehr erfreut, da er nur knapp an einem Abschuss durch einen anderen Verkehrsteilnehmers vorbei kam.

Nach der Stärkung und einem Nickerchen fuhren wir über Ulrichen das Obergoms runter. Nach Fiesch fuhren wir ins Binntal. Um die Ortschaft Binn zu erreichen mussten wir durch einen dunklen Nassen Tunnel. Die Bedienung war ein bisschen speziell, aber das Valserdorf und die Landschaft verhinderten das unsere Gute Laune getrübt werden konnte.

Darauf ging es nochmals für alle durch den erwähnten Tunnel zurück ins Hauptal. Dort machten wir 2 Gruppen. Gruppe 1 fuhr in Naters auf Egga. Gruppe 2 fuhr bis nach Visp und danach ins Saas Tal über Stalden auf die Moosalp. Dort wurde eine Zwangspause wegen 100m Stau von heimkehrenden Kühen. Diese und der deutsche Hirt interessierte auch nicht das 2 Postautos dahinter waren. 

Nun ging es runter nach Bürchen zum Hotel Walliserhof in Unterbäch. Nachdem Zimmerbezug und einem Besuch des Whirlpools kam auch Gruppe 1 an und nach einem Apero und Nachtessen mit einem sehr speziellen Kellner ging ein weiterer Erlebnisreicher Tag zu Ende.

Tag 4 Unterbäch-Leysin

Am Mittwochmorgen suchte 1 Bart in Brig 2 Neue Reifen auf.

 Der Rest der Truppe machte sich über Oberems zu den bekannten Pyramiden im Val d'Heremence. Bei den Erderosionen machten wir einen weiteren Fotohalt auf unserem Roadtrip und unser Säckelmeister mit architektonischem Hintergrund fand es bemerkenswert wie der Wallisertourismus diese Spritzbeton  Pyramiden als Natursehenswürdigkeit vermarktet ;)

Auf der fahrt zu den Pyramiden sind einigen Bärten die Schilder mit der Aufschrifft Grand Dixence aufgefallen. Die wurde nach kurzem abgleich in der Gruppe in die Route aufgenommen. Am Fusse der Grand Dixence teilten wir uns. Ein Teil ging auf die Staumauer und die anderen gönnten sich eine Kaffepause weiter unten.

In Sitten an der Tankstelle trafen sich alle wieder inkl. dem verlorenen Bart mit neuen Reifen. Diese waren spätestens bei Ankunft am Lac de Derberonce eingefahren. An diesem wunderbaren Bergsee gönnten wir uns unser wohlverdientes Mittagesssen. 

Da auch dieser See in einer Sackgasse lag mussten wir wieder die selbe schmale und starkgewundene Strasse mit Naturtunnels zurück nach Visp. Darauf folgte eine etwas weniger anspruchsvolle Strecke.  Bis zum Port du Valais. Dort ging ein zügiger Wind durch das Nadelöhr. 

Nachdem Tankstop fuhr ein Teil direkt ins Hotel mit dem Roadcaptain. Die anderen fuhren von Bex auf den Col de Croix. Dort stiess auch der Roadcaptain dazu und führte diese auf der Holperpiste nach einem Kaffeehalt ebenfalls ins Hotel in Leysin.

Das Nachtessen genossen wir auf der Gasse vor dem Restaurant la Fromagerie.  2 Bärte gönnten sich ein Fondue sogar zu dieser Jahreszeit. In Leysin war es ja auch wiederum nicht allzu heiss.

Tag 5 Leysin-Wengen

Nachdem Frühstück und sehr speziellen unterschiedlichen Abrechnungen ging es weiter auf den Col de Mosses.  Dort fanden wir neben fast leeren Parkplätzen auch gleich Passanten für unser Gruppenfoto mit allen Teilnehmern.

 Danach ging es flott runter nach Chateaux d'Oex und weiter nach Saanen. Dort ging es ein weiters mal auf eine schmale Nebenstrasse über den Abläntschen. Unser Bart 65+ zog wörtlich einen grüssenden doofen Biker an. Mit viel Glück & Können konnte er einen Sturz vermeiden. Nach richten des Rückspiegels und des Kupplungshebels und einer Verschnauf- und Raucherpause mussten wir über eine verwirrende Verkehrsführung unser Kaffehalt umfahren. In Jaun fanden wir dann doch noch eine Einkehrmöglichkeit. 

Damit der König mit uns doch noch das Mittagessen geniessen konnte vor dem verlassen der Truppe entschieden wir uns über den Jaunpass und durchs Simmental in die uns bekannten Sennerei Eriz zu fahren. 

Dort musste uns nun schweren Herzens unser König die fröhliche Truppe verlassen. Darauf woolten wir direkt über Horrenbach-Buchen nach Sigriswil gelangen. Leider war diese Strasse vorübergehend gesperrt nach wenigen Kilometern. Also probierten wir es zurück Richtung Steffisburg über Teuffenthal. Auch hier war die Strasse nach Horrenbach gesperrt. Also probierten wir es auf einem neuen unbekannten Weg. Leider war dort ein Fahrverbot. Da das Navi des Roadcaptains bereits am 2. Tag seinen Dienst quittierte erkundigten wir uns bei einem Bauer ob er uns vielleicht noch einen Weg hat. Dieser sagte es gebe noch einen Weg beim Haus vor der Brücke. Ein Motorrad-Erlebnisweg für uns. Dieser besagte Weg stellte sich definitv als geteerter Wanderweg von 1 Meter breite heraus. Nachdem die ersten Bärte losfuhren und keiner zurückkam, folgten die anderen, trotz steiler Abfahrt und noch steilerer Auffahrt. Dieser Wanderweg oder allenfalls als geteerte Endurostrecke zu taxierende Strecke bewältigten alle Bärte bravouröse und zauberten ein breites Grinsen ins Gesicht auf der Ebene und Sicht auf die offizielle Strasse. Diese Strecke ist Google sogar unbekannt. Daher haben wir dies auch auf unserer Karte anschliessend eingezeichnet, damit Enduristen die Igelstation und diesen geheimen Weg finden;) Darauf öffnete sich vor uns das Panorama mit Sicht auf Thunersee und Niesen.

Nach einer kurzen Fotopause ging es kurz runter an den See bevor wir über die Grönstrasse fuhren. Beim Grillplatz machten wir nochmals eine kurze Pause. Weiter gings auf der Höhe bis Beatenberg, bevor es runter nach Interlaken und am Unspunnen mit der Ruggen Brauerei ins Lauterbrunnental ging. Dort parkierten wir unsere Bikes vor dem Parkhaus. Wir luden unser Gepäck auf ein Wägeli und gingen damit auf das Peron. Es reichte noch die Zeit für etwas flüssiges. Danach ging es mit dem Zug nach Wengen mit Blick auf das Lauterbrunnental und Mürren. 

Im Hotel erwarteten uns bereits die Girls unseres Roadcaptain auf uns für den Apero. Danach lag noch ein 2. Apero drin oder ein kurzer Besuch des Wellnessbereichs des Arenas Resort Victoria Lauberhorns. Nach 8 Uhr traffen sich alle im Speisesaal zum letzten gemeinsamen Nachtessen. Darauf genossen wir den letzten Abend auf der Terrasse und zum Schluss gab es noch einen Dibidäbi auf kosten des Hauses.

Tag 6 Wengen-Bülach

Unseren letzten Tag starteten wir mit einem reichhaltigem Frühstück und der Zugfahrt zu unseren Bikes in Lauterbrunnen. Als alles wieder verstaut war ging es das Lauterbrunnental runter an den Brienzersee. Kurz vor Brienz gab es einen letzten Fotohalt im Berner Oberland. 

Nachdem stark befahrenen Brünig passierten wir den Sarnersee auf der Westseite bevor es über Kerns den Ächerlipass hoch ging. Beim Scheitelpunkt wurden noch Fotos von Pilatus und Obwalden geschossen bevor es wenige Kurven später einen Kafihalt in einem Berggasthaus gab. Natürlich welches nur mit ein paar Metern Kies zu erreichen ist;)

Danach mussten wir im Zeitfenster zwischen 12 und 13 Uhr die Baustelle passieren nach Dallenwil. In Beckenried zwang uns die Schiffahrt zu einer 1/2 stündigen Zwangspause.  Auf der Vierwaldstätter-Kreuzschiffahrt genossen wir den Blick auf See und die umliegende Bergwelt. In Gersau legte die Fähre an und verabschiedeten uns von einem weiteren Bart. Wir fuhren über Schwyz auf den Sattel Richtung Morgarten. Dort  übernahm unser Bart Kunz den Lead für den Weg auf der anderen Seeseite und führte uns zur Zugeralp Wirtschaft. Dort wurde die Gruppe nochmals  aufgeteilt wegen Terminen und Müdigkeit.


So ging ein Roadtrip an welchem viel gelacht, diskutiert und das Leben, Abenteuer, Freiheit und Kameradschaft gepflegt wurde zu Ende. Eigentlich war ja Tschechien geplant gewesen doch die Unsicherheit, der bekannten Situation, zwang uns zu einer alternative, bei der wir weniger oder sogar unbekannte Orte und Landschaften kennen lernen durften. Dieser Roadtrip wird sicherlich allen lange in Erinnerung bleiben, nicht nur weil zu dieser Zeit für 1 Woche Sommer in der Schweiz war

DWB Türöffner Work & Box 8. Mai 2021 

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Die Weissen Bärte waren gestern anstatt mit Freunden in einer grossen Gruppe, nur Bärte mit Engeli's unterwegs im Namen des Königs für eine Gute Sache.

Nach einer kurzen Tour in den Weisse Socken Kanton besuchten wir  Adrian Häggi's Verein Türöffner Work & Box. Gespannt hörten die Bärte den Erklärungen & den Geschichten zum Verein Türöffner von Adi zu, bevor wir die Werkstatt und die Boxhalle besichtigten. Der Verein Türöffner kümmert sich um  Jugendliche kriminelle , gibt Ihnen eine Struktur, Btetreung und hat das Ziel eine Lehrstelle für diese zu finden.

Der König und seine Untertannen unterstützen mit einer Geldspende dieses soziale Werk. Wir waren uns alle einig, dass dieses Engangement im Sinn der ursprünglichen Gründung der Weissen Bärte ist. 

Für weitere Infos oder eine Spende von Dir besucht www.workandbox.ch

Darauf gab es noch ein Boxenhalt in der Gartenwirtschaft von Adi's Töffclubhaus. Danke für den freundlichen Empfang und Durstlöscher bevor es zürück ins Unterland ging.

Nun hoffen wir, dass wir vielleicht im Herbst noch was mit den Freunden der weissen Bärte unternehmen können. 

Nächster geplanter Event wo Ihr spätestens wieder was hört ist unser Bärte Only Swiss Run im Juli.

Bis Bald: irgendwo, irgendwann 

Eure Bärte


Zwergbartli

Chlausen 2020 PIGNA Bülach & Kloten / Hans im Glück

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Dieses Jahr konnten wir leider keine Ausfahrt mit unseren Höllenmaschinen machen am 6. Dezember, da Petrus uns einen Strich durch die Rechnung machte.

Trotz allen Umständen war eine Delegation Der WEISSEN BÄRTE mit ENGELI am Montag 7. Dezember unterwegs für eine Gute Sache. 

Am Morgen besuchten wir eine Arbeitsgruppe der Pigna im Coop Bachenbülach und darauf in der Werkstatt Engelwiesen 5 Arbeitsgruppen in Bülach. 

Am Nachmittag besuchten wir zuerst 5 Arbeitsgruppen in der Werkstatt Mühliwies und anschliessend 5 Arbeitsgruppen im Hans im Glück. Die Besuche erfreuten die Leute, da auch Sie von den Einschränkungen betroffen sind. Für uns gaben die Besuche sehr viel zurück durch Freude & Begeisterung. Was man nicht alles bewirken kann durch eine kleine Geste und ein wenig Freizeit ...


Alle Besuche fanden unter freiem Himmel, mit Maske und mit Abstand zwischen uns und den Mitarbeitergruppen statt.


Zwergbartli

Corona Herbstride 2020

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Am 5. September fiel leider auch unser Herbstride mit Freunden der Weissen Bärte ins Wasser. Dennoch traf sich eine kleine Truppe bei unserem Hofnarr für einen Nachmittags Ride. Eine halbe Stunde vor Abfahrt meldete sich ein Bart mit Startproblemen seiner Macchina. Hilfe war auf dem Weg und der Rest machte sich auf den Weg auch zu den streikenden ;)

Die heutige Tour führte uns auf teils unbekannten Haupt und Nebenstrassen in den aargauischen Jurassic Parc und in die Kantone Basel Land und Solothurn. 

Einen Verpflegungsstop machten wir auf der Saalhöhe auf 800 m.ü.M. 

Frisch gestärkt machten wir uns langsam auf den Rückweg. Immer  "Mal ufe, mal abe, mal links, mal rechts"

Zum Abschluss des gemütlich Rides wurde noch der Feuerring und die Terrasse des heutigen Roadcaptains eingeweiht. So ging ein schöner kameradschaftlicher Tag mit Freunden zu Ende 


Zwergbartli

Obbort 2020

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Zwergbartli

Bärte Only Springtime Ride 2020


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Wegen Corona konnte die geplante Springtime Tour 2020 mit Gästen leider nicht stattfinden, wie auch der Love-Ride in Dübendorf. Die ersten Lockerungen wurden vom Bundesrat gesprochen und so beschlossen die Bärte einen kleinen Bärte Only Springtime Run in die Kartause Ittigen zu machen. 
Von der Altstadt ging es in 2 Gruppen über Felder, Wiesen und durch Wälder zur besagten Kartause Ittigen, wo sich die einen aus dem Tankrucksack und die anderen etwas aus dem Kiosk zu sich nahmen. 

Danach ging es mehr oder weniger der Thur nach. An einem so sonnigen Frühlingstag durfte ein Eis natürlich nicht fehlen. Dank den ersten Lockerungen und dem Eröffnungstag 2020 der Gelateria Paulangelo in Rüdlingen wussten die Bärte wo sie den Ride beenden werden.
Dort wurde noch in der geforderten Distanz die Kameradschaft gepflegt bevor sich einer um den anderen verabschiedete.


Zwergbartli